Das gute Buch: “Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn. Das Geschwisterbuch” von Danielle Graf und Katja Seide (mit Verlosung)

Viele Eltern denken ungefähr zwei Jahre nach Geburt des ersten Kindes, ein Geschwisterchen ist eine gute Idee, damit sich die beiden irgendwann miteinander beschäftigen, was den Eltern ein wenig Entlastung und Entspannung verschafft. Was für eine spektakuläre Fehleinschätzung! In der Realität ist die Beziehung von Geschwistern häufig nicht durch Harmonie und Eintracht gekennzeichnet, sondern es gibt eine fortwährende Konkurrenz um Aufmerksamkeit und Zuneigung der Eltern sowie um die gleiche Menge an Nachtisch. Diese Verteilungskämpfe werden nicht nur verbal ausgetragen, sondern häufig mit einer physischen Intensität wie die Schlachten bei „Game of Thrones“.

Glücklicherweise haben sich Danielle Graf und Katja Seide dieses Themas angennommen. In ihrem neuen Buch „Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn. Das Geschwisterbuch“ versprechen die beiden Bestsellerautorinnen – beziehungsweise der Klappentext –„entspannte Wege zur Erziehung mehrerer Kinder“. Ein mehr als überzeugendes Verkaufsargument für leidgeplagte Eltern mit dauerzankenden Geschwisterkindern.

Disclosure

Der Blog-Post ist als „Werbung“ gekennzeichnet, da mir der Beltz-Verlag ein kostenloses Rezensionsexemplar im Wert von 17,95 Euro zur Verfügung gestellt hat. Ansonsten habe ich weder vom Verlag noch von den Autorinnen irgendwelche Zuwendungen erhalten. Um dennoch dem Eindruck der unbotmäßigen Vorteilsnahme entgegenzuwirken, verlose ich das Rezensionsexemplar unter den Leser:innen des Familienbetriebs.

Sollten Sie meine Beiträge zu den früheren Büchern von Danielle Graf und Katja Seide gelesen haben, wissen Sie, dass ich die beiden persönlich kenne. Aber obwohl ich mit Katja Seide auf der Blogfamilia 2017 gemeinsam einen Vortrag gehalten und auf derselbigen Blogfamilia mit Danielle Graf mein Abendessen neben den Mülltonnen eingenommen habe – so wie es introvertierte Personen, die andere Menschen lieber aus der sicheren Halbdistanz beobachten, zu tun pflegen –, kann ich Ihnen versichern, dass dies keinerlei Einfluss auf meine Beurteilung des vorliegenden Buches haben wird.

Die Autorinnen

Danielle Graf und Katja Seide sind die erfolgreichsten Erziehungsratgeber-Autorinnen seit Erfindung des Erziehungsratgeber-Genres. Würden die von ihnen verkauften Bücher alle übereinandergestapelt, ergäbe sich ein Turm, der von der Erde bis zum Mars reicht. Ein Bauprojekt, das dort sicherlich sehr begrüßt würde, denn marsianische Kinder sind für ihre sehr renitente Trotzphase bekannt.

Bereits seit mehr als sieben Jahren betreiben die beiden ihren für die Bücher titelgebenden Erfolgsblog „Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn“, der täglich mehr Zugriffe zu verzeichnen hat als Amazon am Black Friday. Für Menschen, die nicht gerne lesen, gibt es seit Anfang 2019 einen Podcast mit dem Titel – Sie werden es ahnen – „Das gewünschteste Wunschkind. Der Podcast“ trägt. Entgegen der Länge der Bücher und Blogbeiträge dauern die Folgen aber nicht acht Stunden, sondern zwischen 20 und 60 Minuten.

Das Cover

Der Titel „Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn. Das Geschwisterbuch“ reicht längenmäßig nicht ganz an die beiden Vorgängerbücher heran (Band 1: „Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn. Der entspannte Weg durch die Trotzphase“ = 110 Zeichen, Band 2: „Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn. Gelassen durch die Jahre 5 bis 10“ = 104 Zeichen, Band 3 = 90 Zeichen). Um sich den Weltrekord für den längsten Erziehungsratgeber-Titel von Inke Hummel zurückzuholen („Miteinander durch die Pubertät. Gelassener begleiten, weniger streiten, in Kontakt bleiben. So bleiben dein Kind und du ein Team!“, 129 Zeichen), schlage ich für die Neuauflage folgenden Titel vor: „Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn. Das Buch für Eltern mit mehr als einem Kind. Zum Beispiel zwei. Oder sogar drei. Oder noch mehr.“ (167 Zeichen)

Als Schrift für den Titel hat der Verlag eine Art Schreibschrift gewählt. Das ist kein Zufall, denn das Trend-Hobby Handlettering hat bekanntermaßen eine meditative Wirkung, die hilfreich ist, wenn sich die Geschwister ordentlich zoffen, wer das letzte Gummibärchen gegessen hat. (Im Zweifelsfall ein Elternteil.)

Auf dem Cover sind zwei Kinder abgebildet. Das Thema des Buchs lässt vermuten, dass es Geschwister sind. Das Mädchen ist circa drei bis vier Jahre alt, der Junge ungefähr acht bis neun. Möglicherweise sind sie aber auch jünger oder älter, denn das Schätzen des Alters von Kindern gehört nicht zu meinen Kernkompetenzen. Aber ich bin mir sehr sicher, dass die beiden nicht 13 und 16 sind, denn es handelt sich ja nicht um das Wunschkind-Pubertätsbuch. (Das ist bereits in Vorbereitung und trägt den Arbeitstitel: „Harmonisch durch die Stink- und Grunzjahre“.)

Die Cover-Szenerie ist durch bullerbüeske Idylle gekennzeichnet. Das Mädchen umarmt den Jungen, der hat seine Hände zärtlich auf die Schultern seiner kleinen Schwester gelegt, und die beiden lächeln sich liebevoll an. Ein genialer Schachzug des Verlagsmarketings, denn dadurch wird Eltern suggeriert, dass sie diese geschwisterliche Harmonie automatisch mit dem Buch erwerben. Möglicherweise interpretiere ich die Situation aber auch falsch, und das Mädchen umklammert seinen Bruder in einem Bear-Hug, um ihm die Luft abzudrücken, während der Junge die Zähne bleckt, um seiner Schwester im Oliver-Kahn-Style in den Hals zu beißen. Ein wahrscheinlich realistischeres Geschwister-Szenario und ein noch überzeugenderer Grund, das Buch zu kaufen.

Der Inhalt

In insgesamt acht Kapiteln und auf mehr als 300 Seiten beschäftigen sich Katja Seide und Danielle Graf im Wesentlichen mit drei Fragen, die Eltern mit mehreren Kindern umtreiben.

Was können Eltern tun, wenn das Erstgeborene rebelliert, weil es nun die Liebe der Eltern, den Nachtisch und irgendwann das Erbe teilen muss?

Allen Familienmitgliedern Valium ins Frühstücksmüsli zu mischen, damit der Tag entspannt und konfliktfrei abläuft, empfehlen die Autorinnen überraschenderweise nicht. Stattdessen gibt es vielfältige Tipps für ausreichend Aufmerksamkeit, gemeinsames Spielen und aktives Zuhören.

Wie können Eltern Geschwisterliebe anbahnen und erhalten?

Das Erstgeborene nur noch Süßigkeiten essen lassen, damit es die Ankunft des Geschwisterkindes mit positiven Gefühlen verbindet, schlagen Danielle Graf und Katja Seide erstaunlicherweise auch nicht vor. Stattdessen sollten die Geschwister möglichst früh eine Bindung zueinander aufbauen. Läuft das gut, muss lediglich das Neugeborene ab und an vor grobmotorischen und allzu enthusiastischen Kuschelattacken der Geschwister geschützt werden. Sollte der Bindungsaufbau nicht ganz optimal ablaufen, muss das ältere Kind davon abgehalten werden, das Geschwisterchen irgendwo in einem Weidekörbchen auszusetzen.

Wie können Eltern mit Geschwisterstreit oder -hass umgehen und Konflikte fair begleiten?

Die Anschaffung einer Atomwaage, mit der Süßigkeitenportionen bis auf ein quadrillionstel Gramm gleichmäßig abgewogen werden können, gehört nicht zu den Tipps der Autorinnen, denn bei solchen Streitigkeiten geht es meistens ohnehin um andere Konflikte. Eltern sollen sich auf jeden Fall klar machen, dass es sich nicht lohnt, bei jedem Geschwisterstreit sofort einzugreifen. Außer die Kinder greifen zu Hieb- und Stichwaffen. Ansonsten reicht auch die Anschaffung guter Noise-Cancelling-Kopfhörer.

Das Fazit

Katja Seide und Danielle Graf behandeln das Thema Geschwisterkinder, so wie wir es von ihren bisherigen Büchern und ihren Blogbeiträgen gewohnt sind: Mit der gebotenen Ausführlichkeit, wissenschaftlich fundiert und angereichert mit anschaulichen Beispielen aus dem Alltag. Dabei verzichten sie auf dogmatische Vorschriften, sondern leisten mit ihren vielen pragmatischen Tipps einen wichtigen Beitrag, dass es in Familien mit Geschwisterkindern harmonischer und friedfertiger zugeht. Kurzum: Ein Buch, von dem sich die Mutter von Liam und Noel Gallagher wünscht, es wäre schon früher geschrieben worden.

Das Gewinnspiel

Wie oben erwähnt, verlose ich mein Rezensionsexemplar. Da ich es ausschließlich mit weißen Stoffhandschuhen gelesen habe, weist es keinerlei Gebrauchsspuren auf. Für einen Kommentar unter diesen Beitrag gibt es ein Los. (Ausschließlich unter dem Blog-Post, nicht bei Facebook oder bei Twitter.) Mehrere Kommentare einer Person führen nicht zu mehreren Losen. Teilnahmevoraussetzung ist lediglich eine gültige E-Mail-Adresse. (Diese wird nicht veröffentlicht und nur zum Zwecke der Gewinnbenachrichtigung verwendet. Im Sinne der DSGVO werden alle Adressen nach Beendigung der Verlosung gelöscht.) Die Verlosung endet am Donnerstag, den 05. November 2020, um 18 Uhr. Der Rechtsweg ist ebenso wie der Linksweg ausgeschlossen, eine Auszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Allen Teilnehmer:innen viel Glück!

Falls Sie das erste Mal auf dem Blog kommentieren, muss Ihr Kommentar manuell freigeschaltet werden. Aufgrund meiner Erwerbsarbeit im Bergwerk kann dies manchmal ein paar Stunden dauern. Geraten Sie daher nicht in Panik, wenn Ihr Kommentar nicht sofort unter dem Beitrag erscheint. Ich versichere Ihnen, dass kein Kommentar verloren gehen wird. (Außer den Kommentaren, die verloren gehen.)

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Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn: Das Geschwisterbuch. Beltz Verlag. 331 Seiten für 17,95 €.

*Affiliate Link, d.h. wenn Sie das Buch über diesen Link kaufen, erhalte ich eine kleine Provision (ohne Mehrkosten für Sie) und werde mir davon in 432 Jahren ein Pony kaufen können.


137 Kommentare zu “Das gute Buch: “Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn. Das Geschwisterbuch” von Danielle Graf und Katja Seide (mit Verlosung)

  1. Ich versuche bei dieser tollen Verlosung gerne mein Glück, denn etwas mehr Harmonie zwischen unseren Kindern wäre eine schöne Sache!

  2. Ich hab mir das Buch schon selber gekauft, aber da mir auf Anhieb mehr als eine Familie einfällt die ich mit so einem Geschenk beglücken könnte versuch ich mein Glück…

  3. Hallo Christian, ich lese deine Rezension und denke „Das Buch brauche ich“. Es ist 19:45 Uhr und ich bin erschöpft von den gefühlt 100 Streitereien in den letzten 12 Stunden.

    • Brandaktuelles Thema bei uns, wär ein schöner Gewinn! Ich hoffe auf ein Bonus Kapitel „Pandemie-baby und Homeoffice-kleinkind – flippen Sie schon aus oder atmen Sie noch locker durch die Hose?“

    • Ich würde mich sehr freuen. Bei dieser Rezension kann das Buch ja auch nur gut sein! Und als Elter hat man ja im November auch bestimmt genug Zeit, zum Lesen… Hüstel…

  4. Die Hass-Liebe meiner Söhne (meist mehr Hass als Liebe) stellt uns nervlich mehrmals täglich auf die Probe, am Wochenende bei schlechtem Wetter gerne auch dauerhaft….. Daher wäre ein Leitfaden und Inspirationsgeber für mei Nervenkostüm mehr als hilfreich. Alternativ nehme ich auch die Familienpackung Valium 😉

  5. Ich würde das Buch gerne gewinnen, auch wenn ich mich gleichzeitig für ein Erstexemplar des Alternativen Erziehungsratgebers von Christian Hanne „Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten haut dem anderen gewünschtesten Wunschkind aller Zeiten mit dem Löffel auf den Kopf – Gelassen durch die Klopp-Phase“ bewerbe.

  6. Meine Kinder sind schon 8,6 und 3. Es ist für mich also allerhöchste Zeit, das Buch zu lesen, denn bei uns ist quasi täglich eine Boxarena. Außerdem würde ich mir das Buch dann bitte von Dir/Ihnen signieren lassen wollen. Vielleicht bringt mir das auf dem Schwarzmarkt ein paar Euro 😉 dann hätte ich auch noch Geld für Käsekuchen.

    • Der Geschwisterstreit meiner beiden Wunschkinder, Junge 9, Mädchen 7, treibt mich seit Jahren in den Wahnsinn! (Und weil sie mich auch einzeln in den Wahnsinn treiben, habe ich bereits die anderen Bücher der Autorinnen). So sehr, dass ich mir manchmal ein Einzelkind wünschte – ausser wenn sie mal wieder schön zusammen spielen – für ein paar Minuten am Tag!

  7. Das Buch wäre das perfekte Geschenk für meine Schwester. Sie hat schon das 1. Buch verschlungen und hat nun das Geschwisterkind bekommen. Ich glaube es würde ihr helfen ;)
    also schnell in den Lostopf und hoffen auf den Gewinn :)

  8. Da unsere 4Jährige in ein paar Monaten eine Erstgeborene wird, würde ich mich über ein Exemplar vom Geschwisterbuch sehr freuen! Ich fand das erste Buch der beiden Autorinnen schon so super und konnte viel daraus mitnehmen.

  9. Als der Erstgeborene 2 Jahre alt war gehörten auch wir zu den Eltern, die sich dachten „Ach ein zweites Kind wäre ganz wundervoll und ein kleiner Altersabstand total praktisch“. Nun haben wir hier 2 Kinder im besten Trotzalter. Und bevor noch eins davon ernsthaft zu schaden kommt, würden wir uns sehr über das Buch freuen. Man kann sich sicher gut dahinter verstecken, wenn mal wieder die Fetzen fliegen ;)

  10. Ich stand im Bücherladen schon davor und überlegte, ob ich dieses Buch kaufen sollte. Jetzt habe ich diese Rezession gelesen und muss es haben!

  11. Wenn das Buch nur halb so hilfreich ist, wie diese Rezension erheiternd, dann wird es unseren Familienalltag mit Kleinkind und Neugeborenem wohl sehr erleichtern! 😁
    Ich würde mich sehr über den Gewinn freuen!

  12. Oh ja… Ich hätte auch gern die in deiner Rezension auf dem Buchtitel beschriebene Geschwisterharmonie gleich mit dem Buch frei Haus geliefert. Hach, das lässt die kommenden Wochen zuhause gleich viel entspannter ausschauen.
    ;-)

  13. Mega Rezension! 😂🥳 über das Buch freue ich mich sehr. Wenn ich es nicht gewinne, werde ich es wohl früher oder später eh selbst kaufen… 💆‍♀️

  14. Vielen Dank für die herrliche Rezension, und da gerade die Kinder schlafen, kann ich mir auch sehr gut vorstellen, das Buch zu lesen.

  15. Ich würde mich ebenfalls sehr über dieses Buch freuen, um meine beiden Streithähne (die sich aber eigentlich innig lieben) besser verstehen zu können und nicht selber immer so gestresst daneben stehen zu müssen, wenn mal wieder die Fetzen fliegen. Eigentlich kenne ich die ganze Chose noch aus meiner eigenen Kindheit mit meiner Schwester, aber ich habe die Sicht des Kindes wohl einfach vergessen ;)

  16. Die ersten beiden Bände habe ich mir selbst gekauft, das dritte würde ich sehr gerne gewinnen! Weil, eigentlich mögen sich meine beiden Jungs (glaube ich)

  17. Das Buch klingt sehr interessant und kommt gerade im richtigen Zeitpunkt. Ich bin mit unserem 2. Kind schwanger, der „Große“ ist 3.

  18. Wir haben unser Geschwisterkind vor 2 Monaten bekommen. Das erste Kind ist mitten in der Trotzphase, da hilft mir gerade das erste Buch der Autorinnen sehr. Das Geschwisterbuch als Ergänzung wäre toll!

  19. Gibt es zum Buch auch eine Kurzanleitung, wie man verhindert, dass Kind 1 mit dem Buch Kind 2 auf den Kopf haut? In dem Fall freue ich mich über den durch das Buch erlangten Wissenszuwachs und darauf, dass bei erfolgreicher Anwendung Kind 1 nicht mehr Kind 2 umschubst und auf deren Hände stellt… Oder auch anders: Hierher, bitte!!!! Ansonsten erwäge ich die Nummer mit dem Valium…

  20. Wunderbar geschrieben die Buchbesprechung! Jetzt habe ich gute Laune!
    Um das Buch schleiche ich schon länger herum, daher würde ich mich sehr drüber freuen! 😊
    Warum ich es noch nicht habe? 🙈 Ich konnte mich noch nicht entscheiden welches Buch ich am Dringendsten lesen sollte: Trotzphase, 5-10 oder Geschwister?!?🤔 Alles gerade wichtig 😄

  21. Bei meinen Kindern geht es inzwischen los mit der Rivalität und anderen Thema. und ich würde dem gern adäquat begegnen können. Da käme dieses Buch gerade rechtzeitig. \o/

  22. Viiiielen Dank für die Buchrezension! Die Neugierde ist ja schon länger geweckt, jetzt derart groß, dass ich gerade mal noch abwarte, ob das Losglück mich hier ereilt – ansonsten landet es im Einkaufskorb des kleinen aber feinen Buchlädchens um die Ecke.

  23. Hab mich sehr gefreut, die Rezenssion zu lesen. Ich mag den Humor einfach. Würde sehr gerne das Buch gewinnen auch wenn der Erstgeborenen zum Glück noch kein großes Weidekörbchen gefunden hat.

  24. Haha xD
    Atomwaage haben wir trotzdem, das kenn ich schon aus meiner eigenen Kindheit :) am hilfreichsten wär jedoch vermutlich ein Mamaklon…
    Würde mich über das Buch und andere Vorschläge freuen ;)

  25. Es geht das Gerücht um, dass Bestechungsversuche mit Käsekuchen zwar nicht zu Erfolg, aber zu einem sehr glücklichen Blogbesitzer führen. Was wiederum auch ein Erfolg ist, man muss nur mal die Perspektive wechseln. Womit bewiesen wäre, dass ich zwar schon grundlegende Techniken der Zweifachmutter (Bestechung und Perspektivwechsel) beherrsche, diese aber noch ausbaufähig sind. Daher versuche ich mein Glück und werfe hiermit mein Los in den Topf.

  26. Das Buch würde sicher helfen und durch das Geschwisterchaos zu navigieren, dass hier seit 3 Monaten herrscht und in Corona Zeiten einiges abverlangt.

  27. Ich würde mich riesig über das Exemplar freuen! Meine beiden Mäuse (1 & 3) fänden es sicherlich aimuch toll, wenn ich das Buch lese ;)

  28. Das klingt nach einem Ratgeber der es lohnen würde, gelesen zu werden . Ein bisschen Rat wie man mit dieser Eiversucht auf jede Kleinigkeit umgehen kann könnte ich gut gebrauchen.

  29. So Kind 1 ist exakt so wie alt wie der Blog zum Buch.
    Praktischerweise kamen die ersten beiden Bücher also immer genau zur richtigen Entwicklungsphase.
    Aber K1 (wie die Rotzgören auf Grund ihrer Persönlichkeitsrechte und datenschmutzgrundblablab ja liebevoll genannt werden) hat noch kein K2.
    Aber jetzt ist das Buch ja in der Welt, so let’s make Babys tonight;)

  30. Wow! Was für eine tolle Rezension. Ich musste soooo lachen. Macht wirklich direkt Lust, das Buch zu lesen- danke dafür. Meine Kinder haben tatsächlich Bindungsprobleme. K2 kam mit mehreren Baustellen zur Welt, sich sich erst nach und nach gezeigt haben. K1 war erst 1,8 Jahre alt und ja fast auch noch ein Baby. Er hat es nicht verstanden, warum Mama auf einmal so oft nicht da war und das Baby aber immer „mit“ durfte… Er findet es heute immer noch so doof, versteht es aber natürlich zunehmend mehr.
    Lieben Dank für die Teilnahmemöglichkeit an der Verlosung und bleibt alle gesund.
    LG, Alexandra

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