Vor mir auf dem Schreibtisch liegt die aktuelle Ausgabe der Men’s Health. Marco Krahl, stellvertretender Chefredakteur der Men’s Health, hat sie mir geschickt, weil darin ein Beitrag von mir abgedruckt ist. Sicherlich fragen Sie sich jetzt: „Der Christian veröffentlicht Artikel in Fitness-Zeitschriften? Was kommt als nächstes? Ein Beitrag über Die physikalisch-chemische Charakterisierung von chemisch modifizierten Copolymer-Hydrogelen auf Cellulosebasis in der Zeitschrift für Physikalische Chemie?“

Keine Angst. Ich habe den bedauernswerten Men’s-Health-Lesern keine inkompetenten Trimm-Dich-Ratschläge erteilt. Aus Corona-bedingten ökonomischen Zwängen konnte die Herbst-Ausgabe der Men’s Health DAD nicht erscheinen. Stattdessen gibt es in der normalen Men’s Health einen DAD-Sonderteil. Dafür wurde Qualitäts-Content gesucht und weil davon anscheinend nicht genügend aufzutreiben war, wurde ein Auszug aus meinem neuen Buch „Papa braucht ein Fläschchen“ abgedruckt.
Ich muss gestehen, dass mir noch nie eine Men’s Health gekauft habe. (Sorry, Marco!) Wo mir das Heft aber frei Haus geliefert wurde, möchte ich doch einen Blick hineinwerfen. Vielleicht gibt es ein paar gute Fitness- und Ernährungstipps, um den körperlichen Verfall im Shutdown Light aufzuhalten.
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Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel “Nackte Kanone” geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
Sein neues Buch “Wenn ich groß bin, werde ich Gott” ist im November erschienen. Ebenfalls mehr als zu empfehlen sind “Hilfe, ich werde Papa! Überlebenstipps für werdende Väter”, “Ein Vater greift zur Flasche. Sagenhaftes aus der Elternzeit” sowie “Wenn’s ein Junge wird, nennen wir ihn Judith”*. (*Affiliate-Links)