In drei Tagen geht es endlich in den Urlaub. Wir freuen uns schon darauf, mal wieder mit unseren Freunden aus Bonn und ihren drei Kindern zu verreisen. Wie schon vor zwei Jahren geht es erneut in die Bretagne.
Diesmal liegt unsere Urlaubsdestination noch weiter westlich – ein kleines Nest namens Esquibien. Die Anreise dauert mit dem Auto knapp 16 Stunden ohne Pause. Dadurch können wir so viel Zeit im Auto verbringen, dass wir am Urlaubsort angekommen, auch wirklich dringend Erholung benötigen. Ein sehr kluger Schachzug von uns, denn die Ausgaben für Benzin, Unterkunft und einen angestrebten Lebensstil, der sich an der Redewendung ‘Leben wie Gott in Frankreich’ orientieren soll, müssen sich ja auch lohnen.

Anreiseroute. Lang.

Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel “Nackte Kanone” geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
Sein neues Buch “Wenn ich groß bin, werde ich Gott” ist im November erschienen. Ebenfalls mehr als zu empfehlen sind “Hilfe, ich werde Papa! Überlebenstipps für werdende Väter”, “Ein Vater greift zur Flasche. Sagenhaftes aus der Elternzeit” sowie “Wenn’s ein Junge wird, nennen wir ihn Judith”*. (*Affiliate-Links)